Der Versuch ich selbst zu sein, wird mich das Leben kosten.
Doch wenn ich bis zum Schluss mein Ziel nicht aus den Augen verloren habe,
weiß ich, es hat sich gelohnt.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Der Sommer naht...

... die Sonne geht.

Ich hatte heut meinen vorletzten Schultag für dieses Schuljahr. Schon komsich wie schnell die Zeit vergeht. Mir ists, als wäre es gestern gewesen, dass ich zum erstenmal PwC als Praktikant/Azubi betreten habe.
Jetzt heißt es noch 6 Tage arbeiten, ein Tag Schule (der sich aus Film guggen und Frühstücken mit Zeugnisse bekommen vertreibt) und dann gehts ab nach Schottland.
Was ich da mach? Ich werd versuchen Englisch zu lernen. Besser als ich es bis jetzt kann. Ich hatte zwar die letzten beiden Schulsemester Englisch, aber der Lehrer war irgendwie komisch... Auf Arbeit hab ich auch Englisch, aber in Deutschland Englisch lernen, mit Leuten die einen auf Deutsh auch verstehen ist irgendwie ein Widerspruch in sich. Ausserdem kommt man dauerhaft in Versuchung.

Jetzt hab ich noch mein Zitat des Tages für euch und dann gehts ab zu Simpsons guggen.

Gehabt euch Wohl
Georg

"Endlich war es so still, dass ich bemerkte, wie mich mein eigenes Schweigen auslachte." (Goehtes Erben - Gedanken)

Donnerstag, 19. Februar 2009

Aus dem Nähkästchen

Oh langweiliges Leben. Vergebt mir, aber es ist doch meist ein und der selbe monoton Alltag bei mir. Montag Dienstag arbeiten, Mittwoch Schule, Donnerstag wieder arbeiten und Freitag nochmal zu Schule. Von der Arbeit kann ich leider nicht viel erzählen... ratet mal warum?

Richtig, Datenschutz. So ists halt, wenn man in nem Job mit sensiblen Daten arbeitet. Aber hin und wieder passiert auch im Büro was lustiges.

Mitm OSZ ists eigentlich das gleiche wie immer, man versucht sich alles mögliche in den Schädel zu hämmern, in der Hoffnung das was drin bleibt. Morgen gibts mal wieder Datenverarbeitungsunterricht. Oder wie ich es zurzeit (hoffentlich) noch nenne: Däumchen drehen. Erzählt mir was neues und nicht wo der Rechner angeht. Wer mich kennt, weiß, dass ich im Infoleistungskurs war und da sollte man doch wissen, was EVA ist, wo das Scheißgerät angeht, und wie man Strg + Alt + Entf drückt. Wie die Tastatur funzt und was weiß ich nich noch alles... 

Naja was solls.. ich werds ja noch erleben. Ich lerne noch ein bisschen Englisch.

Gehabt euch wohl, 


Georg

Montag, 5. Januar 2009

Des Rückblickes fünfter Teil :P

Ich bin wieder zu Hause, wieder in Deutschland. Mittlerweile hat mich auch das Alltagsleben wieder, es geht wieder arbeiten un so, ne?

Brüssel war wieder mal eine ganz tolle Erfahrung für mich. Ich habe mit Max und Heiko in einer Gastfamilie in Braine-le-Comte gewohnt. Es war zwar etwas weiter draussen, aber die Leute super nett. Fotos gibts auch bald. Schön war es auch Karin und Regina mal wieder zu sehn... MAn hat auch noch viele ander getroffen, die man kannte. Und das wo doch 40.000 andere Pilger auch da waren.

Ich wünsche euch noch ein gesegnetes neues Jahr 2009.
Bis denn dann

Samstag, 27. Dezember 2008

Das Jahr ist bald um - ein kleiner Jahresrückblick Teil Vier von wahrscheinlich Vieren

So, nach einer mehrtägigen Fresspause möchte ich nun zum vorletzten Teil kommen. Das Jahr ist ja noch nicht ganz zu Ende und in den nächsten Tagen kann ja noch ne Menge passieren. Mein Flieger könnte abstürzen, oder die S-Bahn entgleist mit der ich fahre, oder irgendwelche andere Momente in den man Bennyglück hat. Genug der Vorrede. Weiter in Monatsschritten.

Was im Oktober so besonderes passiert ist, weiß ich schon gar net mehr. Ich weiß noch, das ich Wochen lang keine Schule hatte. Vor Jahren hieß sowas noch Ferien, jetzt geht man da arbeiten.

Dafür ist im November wieder etwas mehr passiert. Anfang N9vember war ich auf meiner letzten Konventsratssitzung. Ein schönes, anstrengendes und im vergleich zu anderen WEs wenig konstruktives Wochende. Asche auf mein Haupt, ich war mit Micha Tagesleitung. Aber wenn einem ab einem Punkt die Motivation fehlt ...
Ganz toll für mich war, ich hab mit meine Trompete gekauft. Ein Schmuckstück, das ich in den letzten Tagen stark beansprucht habe. Es ist eine Yamaha YTR-436G. Wer sich jetzt dafüßr interessiert, wie die aussieht, der schaue bitte bei dem Musikhaus Thomann.
Ebenso hat ich Konzertjunkie einer Art Sucht gefrönt. Die Sophie und der KR haben mir den Eintritt zu einem The Sandsacks Konzert geschenkt. Ich selbst habe mir die Karte für ein Schandmaul Konzert gesponsort. Beide Konzerte waren der absolute Wahnsinn. Schandmaul klingt auch ohne Schlagzeug und wenn sie ihre Setlist zusammenimproviesieren sehr gut. Es ist schade das Stefan fast auf der Bühne zusammengebrochen ist, aber der Qualität des Konzerts hat es fast dnicht geschadet. Etwas früher war dann Ende, aber es wurde eine Entschädigung für das Konzert versprochen. Ich lass mich im April überraschen.

Im Dezember wurde fast ohne Pause fröhlich weitergerockt. Feuerschwanz, Coppelius, In Extremo und Corvus Corax versüßten mir das warten auf die Geburt Jesu. Mit dem Bläserchor der Gemeinde in Weißensee und dem Bläserchor in Lübbenau habe ich viele Konzerte und Gottesdienste spielen und begleiten dürfen. Fragt nicht wieviele es warenl. Es hat Spass gemacht, obwohl es auch sehr anstrengend war. Am 23. Dezember bin ich dann mal wieder nach Lübbenau gefahren ... es musste ja auch noch etwas Bürokratie erledigt werden. Wie manche wissen werde ich ja bald 21 und der Staat möchte halt ein paar Wochen vorher 8 Euro ein Biuld und ein Autogramm von einem haben, damit man selbst dann einen neuen Personalausweis bekommt. Die Weihnachtstage möchte ich mal großzügig hier herauslassen. Sie waren schön und ich habe viele tolle Momente mit meiner Familie erleben dürfen.

JEtzt sitzte ich in meinen neuen Sesseln von Ikea uind scdhreibe hier die letzten Worte. Ich mache mir jetzt noch einen Weißwein auf und schaue Papillion zu Ende. Von mir werdet ihr im neuen Jahr hören, ob Brüssel ein toller Ort ist, oder nicht.
Geht behütet in das neue Jahr.
Georg

Samstag, 20. Dezember 2008

Das Jahr ist bald um - ein kleiner Jahresrückblick Teil Drei von wahrscheinlich Vieren

Vor kurzem wurde ich darauf hingewiesen, dass ich in meinen Ausführungen zum ersten halben Jahr den Landesjugendkonvent im März und das Landesjugendcamo im Juni vergessen habe. Nun, ich habs vergessen, werde dazu aber auch nichts weiter sagen. Alles was ich bisher genannt und geschildert habe, war für mich dieses Jahr etwas wirklich besonderes. Und da beide Veranstaltungen schon mehrfach von mir besucht wurden, werde ich sie auch großzügig ausser acht lassen.

Heute gibts auch mal nur 2 Monate. Also : Klappe die dritte:

Im August hat meine Ausbildung richtig angefangen. Naja, das ist jetzt nicht weiter spektakulär. Passiert ja fast jedem irgendwann. Zu beginn der Ausbildung wurden alle Azubis in die wunderwiehässliche Bankenmetropole Frankurt am Main geschickt. Eine Woche lang durfte ich die vorzüge eines Hotal in dem Nord-WestZentrum der Stadt genießen. Tagsüber waren wir ja bei Seminaren in der Firma, aber die Abende wurden zusehends langweiliger. Mit meinen Zimmergenossen Christian kam ich soweit ganz gut klar. Das Problem war nur die Abendgestaltung, denn in dem gesamten Stadtteil, in dem das Hotel liegt, gibt es keine Kneipen. Das nahegelegende Einkaufszentrum schloss auch schon gegen neun Uhr und jeden Tag ins Schwimmbad gehen wird ja auch auf Dauer langweilig. An meinem letzten Abend haben wir dann endlich auch was gefunden. Bombe, in FFM kann sich für etwa 15 Euro voll abschießen. Abbelwoi ist ein wunderbares Getränk, das man so ziemlich in jededr Kneipe bekommt und womit man sich wunderbar die Kante geben kann.
Der August brachte mir dieses Jahr auch das erste In Extremo Konzert. Mit Sascha, seiner Ma und Karina ging es nach Chemnitz/Klaffenbach. Die Bühne wurde umgestellt im Vergleich zum Vorhjahr. Ansonsten waren mir die neuen, jüngeren Fans etwas suspekt. Eine Gruppe 15 jähriger bemalte sich kichernd wie kleine Mädchen bei den Toiletten mit In Extremo Schriftzügen. Es war wie jedes mal genial.

Der September brachte für mich eine der größten Überwindungen mit sich. Bist du schonmal in ein Kleinflugzeug mit der Gewissheit eingestiegen, dass du damit nicht landen wirst? Das klingt jetzt vielleicht etwas komisch. Wennich aber sage, das ich Tandemspringen war, ists hoffentlich verständlich. Das ganze fand am 20. September statt am frühen Abend statt. Um 19 Uhr 10 in 4200 Metern Höhe hieß es dann raus aus der Luke. Den Sonnenuntergang in den Augenwinkeln, und eine dicke fette Regenwolke unter mir hieß es fallen. Es ist echt der Wahnsinn. Die Wolke war etwas schmerzhaft im Gesicht, aber wer cool sein will muss leiden. Die Landung war Butterweich und der Adrenalinspiegel in unendlichen Höhen. Ich glaube nur noch der Sprung alleine kann es bei mir toppen. Ich werde es in 2 Jahren hoffentlich ausprobieren.







Nebenbei hat noch die Berufsschule angefangen. Eigentlich auch net weiter spektakulär. Die Klasse ist soweit in Ordung.
Jetzt möchte ich doch die Landesjugendversammlung der EJBO erwähnen. Es ist für mich die letzte geworden, die ich als Konventsrätler besucht habe.

Soviel dazu.
Seid gegrüßt
Georg